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Der Tierschutzverein Hallertau u.U. e.V. |
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Der Vorstand
und die Mitglieder der sonstigen Ämter, setzen sich aus ehrenamtlichen Helfern zusammen, die diese Aufgaben in Ihrer Freizeit (neben Job und Haushalt) zusätzlich bewältigen. Der Verein ist diesen Mitgliedern für Ihren persönlichen Einsatz besonders dankbar.
Ohne diesen ehrenamtlichen Helfern wäre vieles nicht möglich. |
Vorstand |
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1. Vorsitzender:
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Thomas Naumann |
2. Vorsitzender: |
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Susanne Langer |
Kassiererin: |
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Renate Lilienthal |
Schriftführerin: |
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Michaela Habereder |
Öffentlichkeit, Presse und Mitgliederbetreuung: |
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Hildegard Lebioda |
Beisitzer: |
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Brigitte Rath
Daniel Karsties
Christian Langer
Andreas Kellner
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Kassenprüfung: |
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Patricia Geiger
Gisela Freiberger
und ein Steuerbüro |
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Aufgaben außerhalb des Vorstandes: |
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Leitung Hundegruppe:
Stellvtr.: |
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Thomas Naumann
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Leitung Katzengruppe:
Stellvtr.: |
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Vorstandaufgabe |
Leitung Kleintiere:
Stellvtr.: |
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Angelika Horner
derzeit unbesetzt |
Leitung Kontrollen:
Stellvtr.: |
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Patricia Geiger
Andreas Hendl |
Bauleitung Quarantänestation:
Stellvtr.: |
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Thomas Naumann
Daniel Karsties |
Ltg. Presse & Öffentlichk.
Stellvtr.:
(Unterst. der Vorstände) |
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Hildegard Lebioda. |
Leitung Altpapiersammlung:
Stellvtr.: |
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Renate Lilienthal
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Aufgaben und Ziele des Vereins
Hier finden Sie die Zielausrichtung unseres Vereins. |
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Die Aufgaben
die Verbreitung des Tierschutzgedankens durch Aufklärung, Belehrung und gutes Beispiel in der eigenen Tierhaltung,
Verständnis für das Wesen und die artgerechte Haltung der Tiere zu vermitteln, mit legalen Mitteln aktiv die Verbesserung der Lebens- und Haltungsbedingungen aller Tiere zu erstreben,
Tierquälereien und Tiermisshandlungen zu unterbinden und die strafrechtliche Verfolgung von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die auf seiner Grundlage erlassenen Rechtsverordnungen zu veranlassen.
Unsere Ziele:
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Hilfe bei allen in Not geratenen Tieren im Rahmen unserer Möglichkeiten. Fundtiere aus Au haben bei der Aufnahme den Vorrang. Sollten unsere Pflegestellen Kapazitäten haben, können auch Abgabetiere aufgenommen werden. Ansonsten sehen wir uns in der moralischen Verpflichtung, die Aufnahme von Abgabetieren bei anderen Tierschutzvereinen zu ermöglichen.
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Ausstattung aller Pflegestellen mit dem notwendigen Equickment und auch dem Wissen, um eine artgerechte und tierschutzgemäße Unterbringung und Pflege zu gewährleisten.
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Information der Bevölkerung über die artgerechte Haltung von Tieren und auch über Neuerungen in der Tierhaltung.
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Hilfe bei Problemfällen in der Haltung und Erziehung von Tieren. Vermittlung von z.B. guten Hundeschulen.
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Besuch von Schulen, um den Kindern den Tierschutzgedanken nahe zu bringen. Denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
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Besuch von Altenheimen, um den Insassen den Kontakt zu Tieren zu ermöglichen. Gerade Pflegepatienten, wie Dimenskranke haben gern Tiere um sich, können sich aber keine eigenen Tiere mehr halten.
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Abhalten von Seminaren, wie 1. Hilfe Kurse bei Haustieren, in Zusammenarbeit mit den örtl. Tierärzten.
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Aufbau einer kleinen Aufnahmestation für in Not geratene Tiere.
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Sammeln von Spenden, um dem Verein die finanzielle Grundlage zur Handlungsfähigkeit zu ermöglichen.
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Zusammenarbeit mit den benachbarten und überregionalen Tierschutzvereinen.
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